Mit der Basenkur zur Sommerfigur

Mit der Basenkur zur Sommerfigur

14-Tage-Online-Kurs vom 24.Februar bis zum 10. März

Das Basenfasten ist eine Entschlackungsvariante, bei der man ausschließlich Mahlzeiten aus rein basischen Lebensmitteln zu sich nimmt. Bei einer Basenkur kann man sich also – im Gegensatz zum Heilfasten – satt essen. Doch wie genau funktioniert die Basenkur?

In der Zeit der Basenkur ernährst du Dich zwei Wochen lang mit zu 80% basischen Lebensmitteln und darfst Dich dabei so richtig sattessen. Es gibt leckere Gerichte, bestehend aus:

  • einem basischen Frühstück für den vitalen Start in den Tag,
  • einem ausgewogenen Mittagessen,
  • einem leichten Abendessen.Basenkur-Anleitung

Gerade im beginnenden Frühling ist eine Basenkur besonders geeignet. In dieser Zeit stellt sich Dein Stoffwechsel neu ein, alte Schlacken können losgelassen werden und du fühlst Dich vitaler, mit neuer Lebensenergie. Auch Dein Aussehen kann frischer werden, Dein Immunsystem wird gestärkt, die Verdauung reguliert sich.

Hast du schon einmal bemerkt, dass du Dich nach bestimmten Mahlzeiten unwohl und schwer fühlst? Und doch fällt es Dir manchmal schwer, darauf zu verzichten?  Oder Du weißt nicht, wie Du es ändern kannst?

Oftmals ist die Kombination unserer Nahrungsmittel eher säurelastig und sie führt zu Beschwerden oder Müdigkeit. Dann setzen wir auch leicht zu, denn unser Stoffwechsel beginnt, zu erlahmen und Reserven aufzubauen.

Was ist eine Übersäuerung?

Alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper finden in einem wässrigen Milieu statt und sind von verschiedenen Umgebungsbedingungen abhängig, auch vom pH-Wert. Im Blut liegt der pH-Wert konstant in einem leicht basischen Bereich zwischen 7,35 und 7,44. Sie können sich das wie ein körpereigenes Labor vorstellen, in dem die gewünschten Stoffwechselreaktionen nur unter bestimmten Bedingungen stattfinden.

Der pH-Wert gibt an, ob eine (Körper-)Flüssigkeit sauer oder basisch ist, wobei ein Wert von unter 7 den sauren Bereich anzeigt und ein Wert von über 7 bis 14 den basischen oder alkalischen Bereich.

Schwankungen im Säure-Basen-Gleichgewicht stören den Transport von Nährstoffen und Sauerstoff, die Tätigkeit von Enzymen und Hormonen, die Durchlässigkeit der Zellmembrane, die Verteilung von Elektrolyten, die Reizleitung im Nervensystem und die Erregbarkeit von Muskelzellen.

Auch unser Hormonhaushalt wird davon beeinflusst: Enzyme steuern den Hormonstoffwechsel, und alle Enzymaktivitäten sind empfindlich pH-Wert-abhängig, das heißt bei einer Übersäuerung kann die hormonelle Balance verschoben sein.

Die meisten Sekrete und Organe liegen im leicht basischen Bereich. Extrem sauer ist das Milieu dagegen im Magen. Die saure Umgebung sorgt hier für eine optimale Verdauungsleistung und tötet unerwünschte Bakterien ab.

Wie kommt es zu einer chronischen Übersäuerung (latente Azidose)?

Im Normalfall sorgt das körpereigene Säure-Basen-Puffersystem dafür, dass es zu keiner Übersäuerung im Organismus kommen kann.

Durch eine ungünstige Lebensführung kann sich eine schleichende Verschiebung des pH-Werts im Blut einstellen.

Im Grunde ist es nicht schlimm, einmal als Ausnahme eine Pizza zu essen, wenn in ausreichender Menge Mineralstoffe vorhanden sind. Leider ist das oft nicht der Fall.

Folgende Faktoren wirken dabei mit:

  • Eine säurelastige Ernährung, hastiges Essen, ungünstige Nahrungszusammensetzung.
  • Stress und Anspannung führen zur Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin, die Atemtiefe nimmt ab. Es werden vermehrt Fettsäuren freigesetzt. Die Bicarbonat-Puffer können sich weniger regenerieren.
  • Stress führt zu Muskelanspannung, so wird der Abtransport der Säuren erschwert.

Unserer Körper greift dann auf die eigenen Reserven zurück: Er muss quasi seine eigenen Mineralstoffdepots plündern. Er holt sich die benötigten Mineralien aus Knochen, Zähnen, Blutgefäßen, auch aus dem Haarboden. Und das kann dazu führen, dass Du zunimmst, müde bist oder auch langfristig nicht so leistungsfähig bist.

5 Tipps, um Deinen Säure-Basen-Haushalt zu verbessern:

1:  Auf eine basenreiche Ernährung umstellen:

Keine basische Ernährung ohne Obst und Gemüse! Drei Portionen Gemüse und zwei Handvoll Obst am Tag empfiehlt z.B. die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) – am besten entsprechend der Saison. Dazu ausreichend Wasser bzw. Kräutertee trinken.

Die Top Lebensmittel für eine basische Ernährung sind:

  • Die meisten Gemüsesorten, besonders Spinat, Zuccini, Sellerie, Blumenkohl, Kartoffeln, Junge Möhren, rote Bete, Paprika, Salat, Bohnen.
  • Obst und Trockenfrüchte
  • Pilze
  • Kräuter und Sprossen.

Außerdem ist es wichtig, viel zu trinken, um Säuren auszuschwemmen. Dazu eignen sich besonders ungesüßte Kräuter- und Früchtetees oder Hydrogencarbonat-reiche (HCO3-) Mineralwässer mit mehr als 600 Milligramm pro Liter als Durstlöscher.

Säurebildende Lebensmittel wie Fleisch- und Wurstprodukte, Nudeln, Reis, Brot und Süßigkeiten sollten dagegen nur noch sparsam genossen werden. Vor allem das Naschen von Süßigkeiten abends zuhause kann Deinen Säurespiegel schnell erhöhen.

Wenn Du das über einen Zeitraum von 14 Tagen beherzigst, hast du schon viel geschafft und darfst Dich über ein Stück zurückgewonnene Gesundheit freuen.

2:  Für eine ausgeglichene Lebensführung sorgen. Vielleicht lässt du Dich auch auf etwas Neues ein und findest Freude an Yoga oder Qigong.

3: Sich ausreichend draußen an der frischen Luft bewegen.

Basenfasten Anleitung

4: Nur in Maßen Alkohol genießen. Während der Basenkur verzichte ganz auf alkoholhaltige Getränke.

5: Am besten vollständig auf Nikotin verzichten.

Buche jetzt Deine Basenfasten-Anleitung im 14-Tage-online-Kurs und finde für jeden Tag einen Basenfasten-Plan für Deine basische Ernährung. Du kannst dabei an einer exklusiven Facebook-Gruppe teilnehmen und bekommst live für jeden Tag Infos zum Basenfasten-Frühstück, Mittagessen und für Abends.

Hier kannst Du Deine Basenfasten-Anleitung buchen:

https://elopage.com/s/claudiaroell/mit-der-basenkur-zur-sommerfigur-14-tage-online-kurs-vom-24-februar-bis-zum-10-maerz

Ich freue mich, wenn Du dabei bist.

Deine Claudia Röll-Bolz

Leave a reply