Ein Migräne-Fall aus meiner Heilpraxis:
Es geht um eine Frau, die 35 Jahre lang an Migräne litt, 51 Jahre alt

Sie kommt im September 2018 zum ersten Mal in meine Praxis, weil sie sich für Ihre Migräne endlich eine wirksame Behandlung wünscht.

Alle zwei Wochen plagte sie ein Migräne-Anfall. Als „Aura“ trat Trübsehen und Flimmern der Augen vor den eigentlichen Kopfschmerzen auf. Dies führte auch zu Ausfallzeiten an ihrer Arbeitsstelle.

Neurologische Untersuchung, Computertomographie, Labortests und EEG brachten keine weiteren Ergebnisse, so dass ihr laut ärztl. Leitlinien Metoprolol, Topiramat und als medikamentöse Akuttherapie Triptane verordnet worden waren. Damit konnte jedoch die Anzahl und Dauer ihrer Migräneanfälle nicht verringert werden. Lediglich akut hatte sie etwas Linderung durch die Triptane.

Sie litt seit ihrer ersten Monatsregel an Migräne. Auch ihre Mutter und eine Tante neigten zu Migräne-Anfällen.

Meistens begannen ihre Schmerzen am Vormittag mit Benommenheit, Übelkeit und Augenflimmern. Der Schmerz steigerte sich der Schmerz im Laufe des Tages, begleitet von Erbrechen, Aufblähen des Leibes und unerträglichen Kopfschmerzen. Sie musste sich dann ruhig ins Bett legen. In den folgenden Tagen war sie wie benommen und erholte sich nur langsam wieder.

Besonders vor dem Einsetzen ihrer Periode war fast regelmäßig mit einem Migräneanfall zu rechnen.

Nach einer ausführlichen Anamnese und einer kurzen Ernährungsberatung gab ich der Patientin eine  höhere Potenz eines homöopathischen Arzneimittels.

Sie rief eine Woche später an und sagte, sie hätte Symptome wie vor einem Anfall, es sei aber noch erträglich. Ich gab ihr dann eine Darreichung des gleichen Arzneimittels zur täglichen Einnahme.

Beim folgenden Besuch nach 4 Wochen in meiner Praxis erzählte sie mir, dass ihr Vater vor 4 Jahren gestorben war und es ihr bis dahin sehr schwer gefallen war, Gefühle der Trauer zu zeigen. Nun müsse sie seit Tagen immer wieder weinen. Sie sagte selbst, das sei wohl ein nachgeholter Trauerprozess. Sie fühle sich aber stabil und erleichtert damit. Und Migräne hätte sie in der Zwischenzeit nicht mehr gehabt.

Ich verordnete weiter die Einnahme mit einer etwas veränderten Potenz.

Weiterhin keine Kopfschmerzen mehr.

Im Winter war sie beim Skifahren und hatte dort mit Freunden gefeiert.

Da ist noch einmal ein Migräneanfall aufgetreten, den wir dann mit einer akuten homöopathischen Arznei gut behandeln konnten.

Seitdem hatte sie nur noch einmal Migräne, als wir die Arznei wohl etwas zu früh abgesetzt hatten. Nach einer Veränderung der Dosierung blieb dann ihr Gesundheitszustand bis jetzt stabil. Rückmeldung bei mir  Anfang Juni 2019: es gehe ihr sehr gut.

 

Wenn Sie Fragen zu Ihrer Gesundheit und zur homöopathischen Behandlung haben, dann kontaktieren Sie mich gerne!

Sie finden mich im Herzen Karlsruhes, in der Fußgängerzone.

Tel. 0721-96318378

Ihre Naturheilpraxis in Karlsruhe

Dr. Claudia Röll-Bolz

 

 

 

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